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    9 Regeln für bestes Remarketing

    Die Regeln des Facebook Retargeting | Das Regelwerk für endlosen Cashflow

    Facebook-Remarketing-Kampagnen sind der Schlüssel für aktiven Cashflow, Umsatz und Erfolg.

    Während viele Werbetreibende Facebook-Remarketing-Taktiken verwenden, targetieren sie oft nur auf frühere Webseiten-Besucher und vernachlässigen die breite Palette anderer Facebook-Werbekunden.

    Das ist eine unglaubliche Verschwendung von Potenzial.

    Wissen Sie was noch verrückter ist? Die Leute wollen Ihre Remarketing-Botschaften sehen. Also nutzen Sie diese!

    Haben wir Sie so weit überzeugt, dass Sie alle Geheimnisse der Facebook-Remarketing-Kampagnen erfahren möchten? Sie sind nur einen Klick weit entfernt!

    Grundsätzlich fragen Ihre Kunden nach zusätzlichen Angeboten und bedanken sich mit einem Kauf?

    Na bestens! – es wird als längst Zeit für das Remarketing!


    Die wichtigsten Gründe warum Retargeting-Kampagnen funktionieren

    Falls Sie sich fragen, warum Retargeting-Kampagnen funktionieren, hier sind die wichtigsten Gründe:

    1. Beim Remarketing sind die Leute bereits mit Ihrer Marke und Ihrem Produkt vertraut – sie sind keine 100% kalten Leads mehr.
    2. Remarketing-Kampagnen ermöglichen es Ihnen, Ihre Zielgruppe nach ihrem Verhalten zu segmentieren – Sie können maßgeschneiderte und relevante Anzeigen erstellen.
    3. Remarketing-Kampagnen haben ein kleineres Publikum, und jedes Mitglied dieses Publikums ist ein potenzieller Kunde – es wird weniger Rätselraten darüber geben, an wen es sich richtet.

    Aus diesen Gründen haben Facebook-Remarketing-Kampagnen in der Regel geringere Anschaffungskosten als normale Kampagnen, die auf kalte Facebook-Zielgruppen ausgerichtet sind.

    …Sie sparen also bares Geld!

    Geld sparen mit Remarketing

    Mit Remarketing spart man Geld


    9 Regelen für erfolgreiches Remarketing über Facebook

    Gehen wir die 9 Regeln des erfolgreichen Remarketings mit Facebook-Anzeigen durch.

    Regel Nr.1: Aufbau eines effizienten Trackingsystems

    Sie können kein Remarketing ohne Remarketing durchführen.

    Um neue benutzerdefinierte Facebook-Audiences von Personen zu erstellen, die sich mit Ihrer Website oder Ihren Inhalten beschäftigen, müssen Sie ein Tracking-System einrichten.

    Es gibt zwei Möglichkeiten, Ihre Website-Besucher zu verfolgen und benutzerdefinierte Audiences zu erstellen:

    Fügen Sie den Facebook-Pixel zu Ihrer Website hinzu.
    Verwenden Sie das Pixel Caffeine WordPress-Plugin, um ein Remarketing-Publikum on the fly” zu erstellen.

    Sobald Sie das Tracking-System eingerichtet haben, ist es Zeit für den lustigen Teil – das Erstellen neuer Zielgruppen und das Erstellen der Remarketing-Botschaften, die diese neuen Zielgruppen ansprechen.

    Regel Nr. 2: Segmentieren Sie Ihr Facebook-Remarketing-Publikum

    Einer der größten Fehler, den wir oft zu Gesicht bekommen, ist, dass Unternehmen ein einziges benutzerdefiniertes Facebook-Publikum aller früheren Webseiten-Besucher erstellen und ihnen alle die gleiche Retargeting-Anzeige zeigen. Böser Fehler!

    Tatsächlich haben alle Besucher Ihrer Website unterschiedliche Erwartungen und Absichten.

    Es gibt viele Arten von Remarketing-Publikum, die Sie erstellen können:

    • Spezifische Besucher der Landing Page
    • Ihre Blog-Leser
    • Personen, die z.B. die Pricing- oder “Über uns”-Seite besucht haben
    • Menschen, die ihren Einkaufswagen verlassen haben ohne etwas zu kaufen
    • Kunden, die bereits bei Ihnen gekauft haben
    • usw.
    Custom-Audiences

    Definieren Sie Ihre Custom-Audiences so genau es geht

    Es ist ein Fehler dieses breit gemischte Publikum mit ein und derselben Anzeige anzusprechen. Definieren Sie also Ihre Custom Audiences bei Facebook so genau es geht um eben auch recht zielgenau die Interessengruppe bestens ansprechen zu können.

    Stellen Sie als nächstes sicher, dass Ihre Anzeigenangebote mit den Erwartungen und Interessen der neuen Remarketing-Segmente übereinstimmen. (SimilarDesing) Schaffen Sie also eine Wiedererkennungswert zwischen Anzeige und Webseite. Kein Interessent vollzieht eine gewünschte Handlung, wenn er nicht das auf der Folgewebseite findet, was er vom Stand der Anzeigen her erwartet!

    Sie können dann Ihre benutzerdefinierten Zielgruppen von zukünftigen Kampagnen basierend auf dem letzten Besuch oder wenn der Verkehr eine bestimmte Seite auf Ihrer Website besucht, einbeziehen oder ausschließen. Die Möglichkeiten sind endlos, wenn Sie aus Ihrem Website-Verkehr mit Facebook ein individuelles Publikum erstellen!

    Regel Nr.3: Vergessen Sie nicht, Konverter auszuschließen

    Wenn Sie sogar Teil einer aggressiven Remarketing-Kampagne waren, wissen Sie vielleicht auch, wie ärgerlich es ist, die gleiche Anzeige immer wieder zu sehen. Auch nachdem Sie sich ergeben und auf die Anzeige geklickt haben, erscheint die Kampagne immer noch in Ihrem Newsfeed.

    …zack…verschenktes Geld der Werbetreibenden.

    Sobald eine Person auf Ihre Remarketing-Anzeigen klickt, sollten diese in die nächste Stufe Ihres Marketing-Trichters verschoben und von der aktuellen Kampagne ausgeschlossen werden.

    Sollte es der Fall sein, dass Menschen ein Ziel bereits erreicht haben, den Funnel also bereits begonnen oder durchlaufen haben, so stellen Sie unbedingt sicher, dass es nicht zu einer erneuten Ansprache durch Ihre Anzeigen kommt. Dies lässt sich ganz einfach durch die Ausschlussfunktion und eben die Audiences bei Facebook lösen.

    Diese Regel gilt auch für den Rest Ihrer Facebook-Kampagnen, nicht nur für das Remarketing.

    Denken Sie immer daran, die Personen auszuschließen, die bereits auf Ihre Anzeige geklickt oder durch den Besuch Ihrer Website konvertiert haben.

    Zielgruppen ausschließen

    denken Sie daran, Personen die eine Handlung vollzogen haben, vom Funnel auszuschließen oder weiterzuschicken

    Regel Nr.4: Erstellen eines Remarketing-Funnels

    Erfolgreiches Remarketing erfolgt in mehreren Schritten.

    Eine Person, die als einmaliger Blog-Leser begonnen hat, kann in einen warmen Lead und dann in einen Kunden verwandelt werden. Aber nur, wenn Sie sie mit dem richtigen Angebot zur richtigen Zeit ansprechen.

    Genau deshalb müssen Sie einen Remarketing-Funnel einrichten.

    Der traditionelle Funnel besteht aus fünf Stufen:

    1. Bewusstsein – die Leute wissen, dass Ihr Produkt existiert
    2. Interesse – Menschen werden neugierig auf Ihr Produkt
    3. Begehren – die Menschen beginnen zu wollen, was Sie anbieten
    4. Conversion – Menschen kaufen Ihr Produkt
    5. Re-engage – Menschen kaufen zusätzliche Produkte

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese Phasen zu interpretieren, aber der Kerngedanke bleibt in allen Theorien gleich.

    Sobald eine Person in einer Phase konvertiert hat, können Sie sie aus dem Publikum ausschließen und sie in die nächste Phase der Wiedervermarktung einbeziehen. Sie handeln so wesentlich effektiver.

    Regel Nr.5: Passen Sie Ihre Angebote an das Publikum an

    Schießen sie blind in den Wald, oder verwenden sie hier ein professionelles Gewehr und haben ihr Ziel im Auge?

    Sie können ihre Zielgruppe nur perfekt erreichen, wenn Sie diese bestens verstehen

    Sehr entscheidend! Denn Sie werden nur erfolgreich Remarketing betreiben, wenn Sie denn wirklich ihr Ziel im Auge haben, es anvisieren können und im schießen geübt sind.

    Denken Sie mal an Ihr Facebook-Remarketing-Publikum auf der Skala von kalt zu warm.

    Kalte Leads müssen erst einmal mit vorsichtigen Angeboten wie eBooks oder faszinierenden Blog-Artikeln aufgewärmt werden. Die gleiche Regel gilt für Ihre ersten Blog-Leser – Sie müssen sich ihre Aufmerksamkeit und ihr Vertrauen verdienen, indem Sie ihnen etwas von Wert bieten.

    Ein Kerngedanken zum abspeichern: Bei der Weitervermarktung an kalte Zuhörer sollte man sie nicht auffordern, sofort etwas zu kaufen. Mit “jetzt downloaden”- oder “kostenlos testen”-Angeboten können warme Leads jedoch gezielt angesprochen werden, da sie Ihre Marke besser kennen und mehr Interesse an Ihren Produkten gezeigt haben.

    Regel Nr.6: Erhöhen Sie Ihre Gebote für ein hohes ROI-Publikum

    Wie Sie inzwischen erfahren haben, sind nicht alle Ihre Remarketing-Gruppen gleich.

    Abhängig vom Kaufpotential eines Remarketing-Publikums können Sie aggressiver bieten, um das Publikum zu erreichen, das am ehesten einen Kauf tätigen kann.

    Sie wissen, dass ein Besucher mehr an Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten interessiert ist, wenn er bestimmte Landing Pages besucht oder wiederholt auf Ihre Website zurückgekehrt ist.

    Also: Passen Sie Ihre Remarketing-Budgets so an, dass Sie größere Summen zuweisen, um warme Leads zu erfassen und in Käufer umzuwandeln.

    achten Sie darauf Ihr Budget für die wertvollsten Bereiche zu verwenden

    Regel Nr.7: Bieten Sie weniger, bei nicht konvertierenden Seitenbesuchern

    Auf der anderen Seite können Sie Ihre Facebook-Remarketing-Budgets für Zielgruppen senken, die nur Ihre nicht-konvertierenden LandingPages besucht haben, einschließlich der Blog- und Informationsseiten.

    Verstehen Sie uns nicht falsch. Sie sollten noch einige Ihrer Ressourcen auf die Pflege des kalten Traffics setzen um immer mehr Interesse an Ihrem Produkt zu erzielen. Geben Sie jedoch nicht Ihr gesamtes Budget für die Weitervermarktung an Ihre Blog-Leser aus.

    Betrachten Sie Ihren Funnel, geben Sie anteilig weniger für die Anfangsphase der Leads aus und investieren sie mehr in das was Umsatz bringt.

    Regel Nr.8: Keine Sorge wegen der hohen Anzeigenhäufigkeit

    Auch wenn es kontraintuitiv erscheinen mag, wächst die Effizienz von Remarketing-Anzeigen mit der Anzahl der Aufrufe.

    Bei regelmäßigen Facebook-Anzeigen ist es eine gute Vorgehensweise, die Anzeigenhäufigkeit zwischen 1-3 Punkten zu halten.

    Jedoch haben wir gesehen, dass einige Facebook-Remarketing-Kampagnen großartige Ergebnisse liefern, selbst wenn die Leute die Anzeige mehr als 10 Mal gesehen haben. Die Konversionsraten steigen mit der Anzahl der Anzeigenaufrufe.

    Lassen Sie Ihre Remarketing-Anzeigen laufen, auch wenn die Anzeigenhäufigkeit steigt. Halten Sie Ihre Kampagnen nur dann an, wenn die Kosten pro Konvertierung zu schnell steigen. Diese Taktik funktioniert besonders gut, wenn die Vermarktung an ein kleines Publikum mit hohem Potential an warmen Leads erfolgt.

    Regel Nr.9: A/B-Test verschiedener Facebook-Anzeigenelemente

    Das Testen von Facebook-Werbung ist ein ständiger Prozess, den Sie auf jede einzelne Facebook-Kampagne anwenden können. Dazu gehören auch alle Ihre Remarketing-Kampagnen.

    Auch ihre Remarketinganzeigen müssen getestet werden um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen

    Unter anderem können Sie all dies testen:

    • die Anzeigengestaltung
    • die Anzeigenkopie, insbesondere die Überschrift
    • ein Einzigartiges Wertangebot
    • die Anzeigenschaltungen
    • die Call-to-Action-Buttons
    • Ausschreibungsmethoden
    • die Ziele der Kampagne

    Wir empfehlen, dass Sie mit dem Testen der Anzeigenbilder Ihrer Remarketing-Anzeigen beginnen. Im nächsten Schritt testen wir meist die Überschriften und Texte.

    Um erfolgreiche Anzeigentests zu erstellen, müssen Sie diese vier Split-Testregeln kennen:

    • Einzelne Elemente gleichzeitig testen
    • Testen Sie die Werbeelemente mit der größten Wirkung
    • Platzieren Sie jede Variable in einem separaten Anzeigen-Set
    • Stellen Sie sicher, dass Ihre A/B-Testergebnisse statistisch gültig sind

    Wie gehen Sie bisher mit ihrem Remarketing um? Klappt alles wie gewünscht? Sagen Sie es uns mit einem Kommentar!

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