...teile diesen Inhalt mit deinen Freunden!

    Die Conversions, eigentlich der Messwert schlechthin für unsere Unternehmung. Die Steigerung der Conversions ist ein fester, unumgänglicher Bestandteil unseres Business. Steigern wir die Conversions in jeder Hinsicht, so steigt auch der ROI – der Return on Investment.

    Tracking, Tools und Tests ermöglichen es uns heute, permanent an den Conversions zu arbeiten und diese zu verbessern. Dieser Artikel liefert zehn Tipps, wodurch auch Ihre Conversions gesteigert werden.

     

    10 Tipps für drastisch mehr Conversions

    Diese Tipps wollen genutzt sein. Nutzen Sie bereits eine dieser Möglichkeiten, so ist dies sicherlich gut, aber längst nicht ausreichend um massive Conversion-Schübe auszulösen. Die Kombination der kommenden Tipps kann unter Umständen eine Steigerung im dreistelligen Prozentbereich für Ihre Unternehmung bedeuten.

    1. Split-Tests, der Conversion-Booster schlechthin

    Wohl der stärkste und auch wichtigste Tipp sind die Split-Tests. Leider unterschätzen viele Entrepreneure bis heute diese Macht der Conversion-Steigerung. Oftmals sorgen diese A/B-Tests für wahre Verwunderung, denn erst die Ergebnisse zeigen wie eine Zielgruppe wirklich agiert.

    Testen Sie Headlines, E-Mail-Betreffzeilen, ganze Texte oder auch Bilder oder Seiten. Sie erhalten nicht nur aussagekräftige Endresultate, sondern zusätzlich immer mehr Gefühl dafür, was Ihre Zielgruppe anspricht. Gute E-mail-Autoresponder haben eine A/B-Testfunktion integriert. Für Webseiten und Headlines gibt es Software die ausgiebiges Testen möglich machen. Nutzen Sie Split-Tests auf jeden Fall um ihre Conversions zu steigern.

    2. Heat-Maps lügen nicht

    Vermuten lässt sich vieles, aber wie sieht es wirklich mit dem Nutzerverhalten aus? Die Heat-Map zeigt ganz genau, wodurch unser Besucher abgelenkt wird, wie sein Verhalten auf unsere Webseite ausschaut. Zieht es ihn zum Button oder zum Opt-In-Formular oder ist er angeregt unsere Seite schnellstmöglich zu verlassen? Reagieren Sie an Hand einer Heat-Map direkt auf das Verhalten ihrer Besucher. Platzieren Sie Schlüsselelemente wie Buttons und Formulare dort, wo es den Nutzer hinzieht. Kein anderes Werkzeug liefert so genau eine Übersicht über das Verhalten auf ihrer Landingpage.

    3. Opt-In optimiert

    Erfolgreiches Online-Marketing basiert auf Leadkampagnen. Ein Verzicht auf die Möglichkeit einen Interessenten wieder anzusprechen gilt schon als grob fahrlässig. Daher ist es wichtig auch das Formular zur Leadgenerierung entsprechend optimal zu gestalten. Headline, Subheadline, falls gewünscht, müssen aussagekräftig und anregend entworfen sein. Opt-In-Felder für die E-mail-Adresse, ebenso den Vornamen müssen nach rechtlichen Vorgaben der DSGVO angelegt sein. Versuchen Sie es dem Interessenten so einfach wie nur möglich zu machen und verschleiern Sie nicht ihr Vorhaben. Ein kleiner Hinweistext unter dem Formular sollte dem Besucher erklären, auf was er sich einlässt. Passen Sie Farben, Button-Stil und auch den Call-to-Action (CTA) an, indem Sie auch hier ausgiebig split-testen.

    4. der Kontakt zählt und hilft

    Kommunikationskanäle sind wichtiger denn je. Je mehr desto besser, aber strukturiert. Die Arten der Kommunikation mit ihrem Besucher können auf verschiedenste Weisen hervorgerufen werden. Wichtig ist es hier, so viele Kanäle wie nur möglich zu schaffen ohne aufdringlich zu wirken. Versehen Sie ihren Blog und weitere Webseiten ruhig mit einigen Kommunikationskanälen. Hier ein paar Möglichkeiten:

    • Facebook-Chat-Integration
    • Kontaktformulare
    • Opt-In-Formulare
    • Kommentarfunktionen
    • Push-Up-Benachrichtigungen
    • Call-Buttons (Skype/Telefon)
    • Integration von Social-Media-Kanälen

    5. klare Handlungsaufforderungen

    Der Mensch ist von Natur aus etwas faul, wir bekommen nur zu gern gesagt, was wir zunächst erledigen sollen. Nutzen Sie diese Gewohnheit um ihre Conversions zu steigern. Ein Call-to-Action gehört nicht nur auf einen Button. Arbeiten Sie diese Handlungsaufforderungen in ihre Blogbeiträge ein, verstecken Sie eine CTA auch mal ruhig mitten im Text. Es wirkt wahre Wunder und leitet eine Besucher unterschwellig dazu, die Handlung schließlich zu vollziehen. Wählen Sie ihre Wort hier mit bedacht, je besser Sie ihren Besucher damit erreichen, desto mehr wird es die Converison steigern.

    cloud-download

    HIER KLICKEN und GRATIS unser Erfolgs-Ebook "Produktentwicklung mit der BigThing-Methode" anfordern!

    6. eine Community schaffen

    Aus langfristiger Sicht ist es nie verkehrt eine eigene Community zu bilden. Sehr beliebt dazu sind heutzutage die Facebook-Gruppen. Laden Sie Kunden aber auch Interessenten dazu ein, Ihrer Facebook-Gruppe beizutreten. Diese Community sollte ausschließlich mit Informationen versorgt werden, hier sind keine Pitches erlaubt. Als positiven Nebeneffekt können Sie durch die Beiträge ihrer Gruppen-Mitglieder erkennen, wo die Probleme ihrer Zielgruppe liegen. Dies kann sich als sehr wertvoll für ihr Business äußern. Zu dem schaffen Sie wieder ein wenig mehr Vertrauen und sind ihrer Community so sehr nah.

    7. der Social-Media-Auftritt

    Soziale Netzwerke sollten heute ein fester Punkt ihrer Tagesordnung darstellen. Es reicht längst nicht mehr aus, nur eine Facebook-Seite zu betreiben. Hier geht es um Vertrauensaufbau, Content und Traffic. Betreiben Sie also möglichst mehrere Social-Media-Kanäle, wie Facebook und Instagram in Kombination oder gar Pinterest und Youtube. Es gilt diese Kanäle dann aber auch leidenschaftlich zu pflegen und wiederkehrend mit wertvollen Inhalten zu füllen. Sie profitieren hier von Erstkontakten, die unvoreingenommen ihre Seiten besuchen und mehr Traffic und Conversions bedeuten. Wir empfehlen grundsätzlich mit Facebook und Instagram zu beginnen. Die meisten Zielgruppen lassen sich in diesen Netzwerken auf einfachem Wege erreichen. Konzentrieren Sie sich anfangs auf zwei Kanäle und versorgen Sie ihre Interessenten hier regelmäßig und gezielt mit Content.

    8. gut getriggert ist halb gewonnen

    Beeinflussen Sie die Conversion-Rate durch geschickt platzierte Trigger. Diese Schlüsselelemente wie zeitliche Verknappung oder die Aussprache eines One-Time-Offer, üben Druck auf den Interessenten aus und regen stark zur Handlung an. Machen sie es sich zu Nutze und bauen Sie immer mal wieder Elemente zur Reziprozität und Verknappung ein um ihre Conversions zu fördern.

    9. mehr Traffic – mehr Conversions

    Selbstverständlich steigen die Conversions auch durch qualitativen Traffic. Ein Fakt den man sich vor Augen halten muss. Liefern wir besten Content, so erreichen wir wesentlich einfacher unsere Zielgruppe. Dies gilt nicht nur für die sozialen Netzwerke, sondern auch für den Traffic aus den bekannten Suchmaschinen. Schließlich ist der erreichte Traffic brandheiß und interessiert sich mehr als denn je für unsere Unternehmung. Es kann unter keinen Umständen schaden eine anständige SEO-Strategie zu verfolgen.

    10. mobil sein ist Pflicht

    Erstellen Sie ihre Seiten zwingend auch für mobile Endgeräte. Der Trend zeigt deutlich wie wichtig dies ist. Ihre Webseiten sollten schlichtweg für Desktop, Smartphone und Tablet optimiert sein. Ein Responsive-Design ist also heute unumgänglich um wirklich jeden Interessenten abholen zu können.

    Zeitgemäße Page-Builder wie z.B. Thrive bieten hierfür bereits Funktionen an, eigene Seiten nach Endgeräten perfekt optimiert auszuliefern.

    Der Marketingfunnel und das Timing

    Als Zusatz zu diesem Artikel möchten wir aber auch den Marketingfunnel selbst nicht außer acht lassen. Schließlich ist das Timing ihrer Vorgehensweise entscheidend. Jeder Faden sollte annähernd zur richtigen Zeit gezogen werden um beste Conversions zu erreichen.

    Der Funnelaufbau, die Phasen des Marketingfunnels

    Wir unterscheiden hier grundsätzlich drei differenzierte Phasen. Stellt man sich den Funnel wirklich wie einen Trichter vor, so hat dieser einen oberen, mittleren und auch unteren Teil.

    TOFU (Top of the Funnel) An dieser Stelle stellen wir uns den oberen Teil des Trichters vor, hier passt viel rein, es wurde noch nichts gefiltert oder selektiert. Im Klartext – unser gesamter Traffic wird hier aufgefangen und für weitere Vorhaben vorbereitet. Wir wecken also Interesse, machen neugierig und liefern Content für den Vertrauensaufbau zum Interessenten.

    MOFU (Mid of the Funnel) In dieser Phase gilt es bereits genauer über die Zielgruppe bescheid zu wissen. Hier laufen ausgiebige Split-Tests, denn der Traffic ist gut vorbereitet und erste Conversions getätig. Nicht selten beginnt aber Mitte des Funnels auch erstes Retargeting, gegebenenfalls um den ROI (Return on invstement) zu steigern.

    BOFU (Bottom of the Funnel) Phase Nummer 3 ist die Spitze des Eisberges, das höchste der Gefühle, ihre perfekte Zielgruppe. Durch ausgiebiges Tracking lassen sich mit dieser Funnelgruppe Lookalike-Audiences erstellen und reichlich Verkäufe generieren. Wir testen dennoch weiter unsere Conversions und bleiben stets bei der Optimierung unserer Prozesse.

    Um unser Gesamtpaket im Funnel wirklich optimal zu nutzen, bedienen wir uns weiterer Upsells oder gar Affiliate-Marketing zur Maximierung unserer Umsätze.

    Conversions steigern in der Praxis, wie gehe ich vor?

    Wir haben eine Anleitung erstellt, die auch Sie verfolgen können um schließlich geplant ihre Conversions zu optimieren. Diese Praxisanleitung gilt als Leitfaden, Schritt für Schritt die Conversion-Rate zu steigern.

    1. Budget für die Webseitenoptimierung bereitstellen (Investment, Zeit, Ressourcen)
    2. Vorbereitungen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) – was sind die Top10-Keywords
    3. AdWords an Keywords schalten um direkt die Zielgruppe zu erreichen
    4. Prüfung der Inhalte – passen diese direkt zu meiner Zielgruppe? Wird die Zielgruppe mit den Inhalten erreicht?
    5. Inhaltsoptimierung aus Sicht des Interessenten
    6. Messen, optimieren, wiederholen an allen Ecken und Kanten
    7. die Sicht des Experten

    Nach diesen sieben Schritten haben Sie Zielgruppenrelevanten Traffic erzeugt, kennen ihre besten Keywords und haben ausreichend Daten erfasst um schließlich aussagekräftige Ergebnisse in den Händen zu halten. Sie wissen nun an welchen Stellen Interessenten abspringen, wie diese auf ihren Seiten navigieren und welcher Inhalt gut oder auch schlecht konvertiert.Es beginnt also eine Rundumoptimierung des gesamten Internetauftritts. Texte können gekürzt oder auch gesplittet werden, Videos werden zusätzlich eingebunden um die Bounce-Rate zu senken und Sie testen weiterhin durch Split-Tests.

    Stellen Sie fest, einen großen Sprung in den Conversions gemacht zu haben, so ist es an der Zeit andere Blicke über ihre Unternehmung schweifen zu lassen. Bedienen Sie sich der Sicht eines Experten, holen Sie sich Anregungen und Verbesserungsvorschläge um wirklich das letzte Fünkchen Conversion aus ihrem Traffic zu kitzeln.

    Leave a Comment:

    Add Your Reply
    Laut DSGVO müssen wir Sie über die Verwendung von Cookies informieren. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.